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BasketballUBSC Graz protestiert gegen die Niederlage

Spiel eins nach dem Skandal um Spielmanipulationen hat der UBSC Graz in Traiskirchen knapp verloren. Für die Grazer klar: Fehlentscheidungen der Schiedsrichter sind Schuld.

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Povilas Gaidys
Povilas Gaidys © GEPA pictures
 

Ohne Anton Beard, Marko Car, Matija Poscic, Drago Brcinax und Derrik Jamerson bestritt der UBSC Graz in Traiskirchen das erste Pflichtspiel in der höchsten Basketballliga nach dem Manipulationsskandal – und musste sich denkbar knapp und unglücklich 93:95 geschlagen geben. Die Verärgerung über die Niederlage ist groß – vor allem ob der Schiedsrichterleistung. Einen regulären „Dreier“ pfiff der Schiedsrichter zuerst zu Unrecht ab – ein Schiedsrichterkollege klärte den Irrtum auf. Der Unparteiische entschuldigte sich bei den Grazern, die Punkte zählten nicht. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, ärgert sich Sportdirektor Karl Sommer. Protest wurde eingelegt. „Gegen Wertung des Spieles“, wie Obmann Michael Fuchs erklärt. „Im Zweifel für den Schiedsrichter gilt in diesem Fall für mich nicht, weil bei dermaßen klaren Fehlentscheidungen gibt es keinen Zweifel.“

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