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SupercupKapfenberg hat das dritte Triple in Folge vor Augen

Kapfenberg empfängt heute im Supercup Dauer-Titelrivale Gmunden (19 Uhr).

Für Bogic Vujosevic (links) und Kapfenberg geht es um den Supercup
Für Bogic Vujosevic (links) und Kapfenberg geht es um den Supercup © (c) GEPA pictures/ M. Oberlaender
 

Drei Mal Meister, drei Mal Cupsieger – und heute könnten sich die Kapfenberg Bulls in der Walfersamhalle (19 Uhr) auch zum dritten Mal in Folge den Supercup sichern. Es wäre der insgesamt neunte Titel ohne Unterbrechung für die Obersteirer. Und wieder einmal geht es gegen die Gmunden Swans – wie schon in den vergangenen fünf Endspielen in Liga, Pokal und Supercup zuvor. Trotz ständiger Wiederkehr verspricht das Duell allerhöchste Spannung, weiß Kapfenbergs Spielmacher Bogic Vujosevic.

Das hat simple Gründe: „Der Supercup ist speziell“, sagt Vujosevic, „am Beginn der Saison weiß keines der Teams, wie das andere einzuschätzen ist.“ Zudem hat sich Gmunden stark verändert, mit Anton Mirolybov einen neuen Trainer – und dieser hat sein Team mit vielen neuen Spielern, darunter auch zwei US-Amerikaner, verstärkt. Videomaterial hatten die Kapfenberger von einem Testspiel, berichtet der 27-jährige Vujosevic. „Es war schwierig, uns spezifisch auf dieses Team vorzubereiten“, sagt der Serbe, der bald die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen soll, um für das rot-weiß-rote Nationalteam spielen zu dürfen. Was ihn für den Saisonauftakt überaus optimistisch stimmt, sind einerseits die Jungen rund um Lukas Hahn, „auf die können wir uns richtig gut verlassen. Sie sind immer bereit und stark“, lobt Vujosevic.

"Können gewaltig auf das Tempo drücken"

Und andererseits verfügen die Steirer über deutlich mehr Spieler als zuletzt im verlorenen Rückspiel zur Champions-League-Qualifikation in Kiew – da waren es nur acht: Die Spielberechtigung für Will Atwood ist da und auch Milan Stegnjaic ist an Bord. „Wir hatten in der Vorbereitung starke Gegner. Das hat uns gutgetan“, sagt Vujosevic. Auch Trainer Mike Coffin ist zuversichtlich: „Mit dem neuen Team können wir gewaltig auf das Tempo drücken, wenn es passt.“

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