Es war der Aufreger des vergangenen Schach-Jahres und hat dem Spiel auf den 64 Feldern zu viel Reichweite in allen Medien verholfen: Beim legendären Sinquefield-Cup verliert Magnus Carlsen gegen den aufstrebenden US-Amerikaner Hans Niemann. Und zieht sich daraufhin vom Turnier zurück - erstmals. Die Schachszene deutete Carlsens Ausstieg als Betrugsvorwurf gegen Niemann. Aber wie soll das der Aufsteiger der Szene angestellt haben? Hier übernahm auch das Internet mit seinem Potenzial für fantasievolle Spekulationen. Es wäre ja möglich, durch Analkugeln Signale vibrierender Art zu empfangen. So könne man die weiteren Züge planen.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.