Die Freudentränen kullerten über seine Wangen, Felix Auböck strahlte und weinte gleichermaßen vor Glück. In 3:44,63 Minuten ist der 24-Jährige in Budapest zur EM-Silbermedaille über 400 Meter Freistil geschwommen - und als er als Zweitschnellster auf der Anzeigentafel aufgeschienen ist, sind die Emotionen über ihn hereingebrochen. "Ich bin einfach überglücklich, dass ich es endlich geschafft habe. Zweimal war ich bei einer EM Vierter, jetzt endlich Zweiter. Das tut so gut", sagte der Schwimmer nach seiner ersten Medaille bei einem Großereignis.