Wenn du auf dem Rechberg gut fährst, dann machst du dir einen Namen“, sagt Hermann Waldy junior, „dieses Rennen ist das österreichische Aushängeschild im Bergrennsport und weit über die Grenzen bekannt.“ Der Kärntner wird am Wochenende in einem Tatuus an den Start gehen. Im Cockpit jenes Autos, mit dem sich sein Vater im Jahr 2017 ebendort überschlagen hat. Im selben Jahr verstarb die Berg-Legende nach schwerer Krankheit. „Das Auto stand nach dem Unfall in der Garage meines Vaters und nach seinem Tod habe ich es zu mir rübergeholt und wieder aufgebaut“, erzählt der Sohn des letzten österreichischen Rechberg-Siegers.