Vor 53 Jahren kam es zu einem der schlimmsten Anschläge der Sportgeschichte: Eine palästinensische Terrorgruppe überfiel das olympische Dorf in München. Elf der 14 israelischen Olympiateilnehmer wurden damals ermordet. Damit ist das, was sich gerade bei der Spanien-Rundfahrt abspielt, nicht zu vergleichen. Trotzdem sind die Ereignisse rund um die Vuelta bestürzend: gefällte Bäume, Glasscherben und Reißnägel auf der Strecke, aus Sicherheitsgründen verkürzte Etappen, Abbrüche, Stürze nach Protestaktionen, Morddrohungen gegen Mitglieder des Teams Israel-Premiertech. Entlang der Strecke sieht man mehr palästinensische Fahnen als spanische. Dabei ist im Fahrerfeld kein einziger Palästinenser.
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