Gut, dass Österreich gerade einen Elch hat, der vom alltäglichen Horror – und damit meine ich nicht die Heimischen in den Cup-Bewerben – ablenkt. Von den Sympathiewerten, die Elch Emil erreicht, können Politiker nur träumen. Bei Wahlen würde eine Elch-Partei besser abschneiden als Bier, Corona-Leugner und Liste Madeleine Petrovic zusammen. Egal, wo Emil auftaucht, finden sich Schaulustige, die immer da sind, wo man sie gerade braucht, nach dem Motto: Herr, lass diesen Elch an mir vorübergehen.