Es ist auf beiden Seiten ein britisch-österreichisches Konglomerat, das in diesem aufregenden 2021er-Jahr um den WM-Titel in der Formel 1 fährt. Als Toto Wolff, der Mercedes-Teamchef aus Wien, ausmalte, die WM könnte im letzten Rennen durch einen Crash, wie einst Senna gegen Prost, entschieden werden, hat er zur psychologischen Kriegsführung gegen den Red-Bull-Stall aus Milton Keynes und Salzburg mit tief verwurzelter Grazer Verwandtschaft ausgeholt.
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