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Bangen um Tommy FordDie Sturz-Grenze im Skisport ist erreicht: Für Athleten und für Zuschauer

Der Ski-Weltcup ist nach wie vor geschockt - die Stürze bei den beiden Riesentorläufen in Adelboden sind Denksportaufgaben. Wie weit darf man gehen? Und ist die Grenze des Zumutbaren nicht schon bald überschritten? Für Athleten - und TV-Zuschauer?

© KLZ
 

Es ist nicht so, dass der Skisport per se gefahrlos wäre. Und nicht so, dass die Liste der Schwerverletzten nicht Jahr für Jahr lang ist. Und es ist beileibe nicht so, dass das „Chuenisbärgli“ in Adelboden ein einfacher Hang wäre. Und doch: Die zwei Riesentorläufe regten – zum wiederholten Male – zum Nachdenken an. Die Stürze von Lucas Braathen und Tommy Ford in Zielnähe führten vor Augen, in welche Dimensionen die Ski-Profis schon im Riesentorlauf vorgedrungen sind, welche Kräfte auf die (austrainierten) Körper wirken, wenn etwas schiefgeht.

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