Kaum eine Fußball-Übertragung ohne ihn: den letzten offiziellen Akt eines Spielers am Spieltag – das Spielerinterview. Von Spielern unterschiedlich angenommen: Einige drängen sich förmlich darum, andere sträuben sich dagegen. Ich persönlich stellte mich den Fragen gerne, war aber auch nicht böse, wenn der Kelch an mir vorüberging. Denn ein solches Interview war nie eine einfache Routine. Ehrlicherweise war es sogar anstrengend. Zwei Gründe waren dafür ausschlaggebend.