Sirnitz, bisher noch ohne Punkteverlust, ist ausgerechnet beim Spitzenspiel in Wölfnitz ausgerutscht. Die Truppe von Martin Hinteregger musste bereits ab Minute 26 mit zehn Mann auskommen, schließlich in der zweiten Hälfte dem erhöhten Kraftaufwand Tribut zollen und kassierte in der Nachspielzeit den entscheidenden zweiten Treffer.