Tiefenentspannt können die Kurstädter das ungemein intensive Restprogramm der Konkurrenz in der kommenden Woche aus der Ferne verfolgen. Von Dienstag bis Donnerstag werden die offenen Nachtragspiele nachgeholt, was für Velden und Steindorf drei Spiele an ebenso vielen Tagen bedeutet.

Ein Platz unter den ersten Zwei bedeutet nicht nur die fixe Teilnahme am Halbfinale der Division I, sondern gleichzeitig auch die Qualifikation für das österreichweite ÖEL-Finale. Althofen-Obmann Karl Weitensfelder sieht sein Team nach dem stetig nach oben zeigenden Saisonverlauf für die kommenden Aufgaben gerüstet: „Der Start war aufgrund verschiedener Umstände wackelig, aber jetzt beginnt das Werkl zu laufen.“ Seit dem Titelgewinn 2019/20 wurde die Mannschaft personell kaum verändert und tritt als kompakte Einheit auf. Dazu macht sich die Verpflichtung des neuen Trainers bezahlt. „Man sieht, dass das System von Gerald Ressmann greift. Er hat einen Matchplan, der funktioniert“, sagt Weitensfelder über den erfolgreichen Grunddurchgang des Titelverteidigers.