Bei der zweiten Weltcupstation im amerikanischen Killington lief alles noch wie am Schnürchen. Der dritte Platz im Slalom war nach dem verhaltenen Auftakt in Levi viel mehr als nur ein Hoffnungsschimmer. "Ich dachte wirklich, dass es funktioniert, doch dann bin ich schrittweise in eine Negativspirale gerutscht und habe es nicht geschafft, da wieder rauszukommen", erklärt Kärntens Ski-Ass Katharina Truppe und spricht von einer schwierigen Situation. "Es war richtig zach, um ganz ehrlich zu sein. Aber ich habe immer versucht, etwas Positives aus guten Momenten zu finden. Ein Problem war, dass es bei niemandem von uns Technikerinnen gelaufen ist, sodass keiner einen mitziehen konnte."