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Vor WAC - Feyenoord "Zaubern können auch wir im Sportpark nicht"

Die Niederschläge haben dem Rasen in Klagenfurt vor dem Aufstiegs-Finale des WAC im Europacup zugesetzt.

© GEPA pictures
 

Die massiven Regen- und Schneefälle haben am Rasen im Wörthersee Stadion ihre Spuren hinterlassen. Und das in der Woche der letzten zwei Spiele vor der Winterpause. Morgen spielt der WAC gegen Feyenoord um den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Europa League, am Sonntag gastiert Liefering in der 2. Liga bei der Austria Klagenfurt. „Natürlich ist der Boden tief, diese Unmengen an Wasser kann man nicht einfach so aus dem Rasen bekommen. Aber die Rasenheizung läuft und wir haben die Wasserdurchlässigkeit erhöht“, sagt der Interimsleiter des Sportparks, Daniel Greiner. Bis zu den Abschlusstrainings wird der Rasen bespielbar sein, verspricht man, wenngleich sich die Spieler auf die Verhältnisse einstellen müssen. „Wir können nicht zaubern. Es ist im Winter schwer, den Rasen zu erhalten und ein Unterschied, ob du in Spanien oder in einem Alpenland Spiele austrägst.

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