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FussballVölkermarkt zieht sich aus der Regionalliga zurück

Jetzt ist es fix. Völkermarkt spielt nächste Saison nicht mehr in der Regionalliga Mitte.

Völkermarkt und Lendorf duellieren sich nun in der Kärntner Liga © (c) Hermann Sobe (Sobe Hermann)
 

Clubmanager Jürgen Riepl bestätigt den Rückzug: "Wir haben uns schweren Herzens dazu durchgerungen. Wir haben uns so lange Zeit gelassen, weil das für uns kein einfacher Schritt war." Die Auswirkungen auf den gesamten Kärntner Fußball ist den Völkermarktern bewusst. "Wir haben aber einfach keine Planungssicherheit, würden wegen der Causa Wiener Neustadt erst Ende Juni wissen, in welcher Liga wir spielen."

Den Niederösterreichern wurde wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten die Zulassung für die 2. Bundesliga entzogen, verbunden mit einem Abstieg in die Regionalliga Ost. Der Einspruch wurde abgelehnt. Wiener Neustadt kann nun noch bis 24. Juni eine Klage beim Ständig Neutralen Schiedsgericht einbringen.

Völkermarkt wird auf den letzten Rang zurückversetzt. Lendorf ist damit 14., wird vom KFV gefragt, ob sie in der Regionalliga verbleiben wollen. Frist: Dienstag, 8 Uhr. Die Oberkärntner haben aber bereits abgewunken. Clubmanager Günter Dokter: "Auch wir werden nächste Saison in der Kärntner Liga spielen."

Was sind die Konsequenzen für Kärnten?

Aus der Kärntner Liga steigen drei Mannschaften ab: Lind, Wölfnitz und Matrei.

In der Unterliga spielen die 13. der Unterliga West (Penk) und Ost (Gallizien, Sele Zell oder Ludmannsdorf) in einem Hin- und Rückspiel einen Absteiger aus.

Und aus der 1. Klasse steigen neun Mannschaften in die 2. Klasse ab: Prägraten, Matrei 1b, Bad Bleiberg, Baldramsdorf, Krumpendorf/Pörtschach, St. Urban, Eberndorf sowie die beiden Verlierer der Relegationsspiele SAK Amateure - Mühldorf und Arnoldstein -Oberglan.

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