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Kärnten Kart-GPKart-GP war ein Fest für Profis und Promi

Nicht nur Volleyball wurde am Samstag im Klagenfurter Sportpark gespielt. Erstmals gab es auch ein Kartrennen im Wörthersee Stadion. Natürlich ging es nur ums reinste Vergnügen, oder?

Kärnten Grand Prix Gokart Stadion Klagenfurt
Kärnten Grand Prix Gokart Stadion Klagenfurt © (c) Weichselbraun (Weichselbraun Helmuth)
 

Zum ersten Mal fand im Wörthersee-Stadion ein Go-Kart-Rennen statt. Und die 25 Teams (fünf bis acht Fahrer) nahmen die Herausforderung an. Denn die Strecke hatte es wirklich in sich, bot schnelle Abschnitte und enge Schikanen auf. Sogar ein kleiner Sprunghügel war dabei. Und die Piloten nahmen die Zeitenjagd und den Kampf um Platzierungen sehr ernst. Egal ob bei Profis, Amateuren oder Promi-Piloten.

So sah es beispielsweise auch Lara Vadlau. Kärntens Segelaushängeschild führte eine Damen-Mannschaft an. Und die Gegnerschaft sollte das zu spüren bekommen. „Freilich steht der Spaß im Vordergrund. Aber wir wollen auch auf der Rennstrecke vorne sein“, so Vadlau. Völlig überrascht von der „Größe des Rennens“, war Fußball-Nationalteamspieler Martin Hinteregger. Der auf Kurzurlaub in der Heimat weilt, ehe es zum Nationalteam geht. Freunde haben ihn eingeladen. „Und ich dachte, das sei ein internes Gokart-Rennen.“ Er freue sich nun auf die Tage in Kärnten, auf das Teamcamp und dann noch ein bisschen Urlaub. Dass im Stadion wieder Bundesliga-Fußball zu sehen sein wird, freue den Augsburg-Legionär zwar, „aber wenn du als Fünfter aufsteigen kannst, hat das einen sehr eigenwilligen Beigeschmack.“

24 Go-Kart-Teams düsten mit 70 Sachen durch das Wörthersee Stadion

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Chris Höher war dabei, er hat das Renncockpit mit dem Computer vertauscht, führt sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens weiter. Denn vorerst ist ein neues Renncockpit nicht in Sicht. Und die Suche nach Sponsoren fast aussichtslos. Biathlet Daniel Mesotitsch hatte Ausrüstungsprobleme. Ihm fehlten die Handschuhe. Der Rosentaler schaut schon gespannt in die kommende Saison, die definitiv seine letzte wird.

Kartrennen: Erster Kart-GP im Stadion

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Kevin Friesacher

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Das Kleine-Zeitung-Team

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Weitere schnelle Runden drehten Sportdirektor Arno Arthofer, Stadtrat Karl Voitischek, Rallye-Legende Achim Mörtl, KAC-Neo-Sportchef Joe Reichel, gegen die VSV-Cracks Christof Kromp und Benjamin Lanzinger. Kian Walizadeh, Organisator des Schlagers Bayern München gegen Paris SG, oder Werner Müller, natürlich auch die Sportpark-Geschäftsführer Gert Unterköfler und Daniel Greiner. Und auch Paul Scharner gab sich wieder einmal ein Stelldichein. Sowie die Kanuten Nadine Weratschnig und Felix Oschmautz, oder Snowboarder Hanno Douschan, Kevin Haselsberger und Robert Gehbauer aus dem Radsportlager.

Ganze Arbeit haben die Teams von Patrick Friesacher und Master Sportmanagment um Armin Somrak geleistet, die innerhalb eines Tages aus dem Fußballstadion eine Rennstrecke gebaut haben.

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