„Ich habe in den letzten Jahren sehr viel von den Mädels gelernt. Man absolviert zwar einige Trainerausbildungen, wo man rund um den Skisport viel mitbekommt, doch die Arbeit mit Menschen lernt man letztlich nur, wenn man sie auch macht. Dazu zählen auch schwierige Phasen und vielleicht habe ich nicht immer alles auf den Punkt perfekt vermittelt, aber ich glaube, ich weiß, wann man auch einmal zurückschrauben muss. Die Arbeit ist nicht so kompliziert, wie es sich manche vielleicht vorstellen“, verdeutlicht Sebastian Walder, jener Mann, der seit der Saison 2021/22 im Kärntner Landesskiverband für die Nachwuchsathletinnen (ab 16 Jahren) zuständig ist und Sportmanagement & Training studiert.