Die Reaktion von Martin Mutz nach seiner Wahl zum Präsidenten des Kärntner Fußballverbands spiegelt wider, worum es ihm geht: um die Sache „Fußball“. Auf ein kurzes „Danke, ich nehme die Wahl an“ folgte unmittelbar die Aufforderung weiterzumachen: „Kommen wir zu den nächsten Tagesordnungspunkten.“ Diese Ruhe tut dem Kärntner Fußball gut. Diese Beständigkeit ist notwendig, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Thematisch wie personell.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.