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TurnenHöck schreibt mit erstem rot-weiß-roten Weltcupsieg Geschichte

Der steirische Turner Vinenz Höck gewann das ungarische Traditionsmeeting in Szombathely an den Ringen.

Vinzenz Höck
Vinzenz Höck © Minkusimages (Volker Minkus)
 

Es ist der erste und letzte Turn-Weltcup der heurigen Saison - und gleichzeitig einer, der in den Annalen der österreichischen Sportgeschichte verewigt wird. Zu verdanken ist das Vinzenz Höck. Der Steirer reihte sich beim ungarischen Traditionsmeeting in Szombathely in die illustre Gruppe der Weltcupsieger ein und gewann an den Ringen - als erster Österreicher überhaupt.

Im Finale gab es ein Duell gegen Vorjahressieger Igor Radivilov (UKR), Höck hatte dabei die besseren Nerven. "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Der erste Wettkampf nach Corona – und gleich ein voller Erfolg. Ich wusste, dass ich es schaffen kann – und ich wollte diesen Sieg unbedingt."

"Ich gratuliere ihm von ganzem Herzen. Wir sind unglaublich stolz auf ihn. Ich freue mich, dass die hervorragende Zusammenarbeit des ganzen Teams und unsere strategischen Maßnahmen so gut Früchte getragen haben. Wir haben hier ein super Statement in diesen schwierigen Zeiten abgegeben. Meine Gratulation gilt insbesondere auch Nationaltrainer Petr Koudela und seinem Co Kieran Behan", sagte ein glücklicher Fabian Leimlehner, Kunstturn-Sportdirektor beim ÖFT.

Benda auf Platz fünf

Alexander Benda erreichte den fünften Rang. "Ich könnte meine Wertung im Finale um sechs Zehntel steigern. Jetzt gilt meine volle Konzentration dem Reckfinale am Sonntag", sagte der Grazer.

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