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Sportler des JahresHöck ist zur Ehrung angetreten

Zum zweiten Mal ist Vinzenz Höck (24) der steirische Sportler des Jahres. Die Auszeichnung erhielt er von der Bundesministerin.

Vinzenz Höck
© GEPA pictures
 

Gewusst hat Vinzenz Höck wirklich nicht, was ihn in Wien erwartet, als er sich in Innsbruck ins Auto gesetzt hat. „Ich habe den Befehl erhalten, dass ich mich in der Rossauer Kaserne einzufinden habe. Ohne Begründung, und mein Kommandant hat mich nach Wien gefahren, dass ich nicht den Zug nehmen muss“, sagt der Korporal. Nachgehakt hat er nicht, warum der Marschbefehl aus der Bundeshauptstadt gesendet wurde – eine Beförderung steht wohl erst kommendes Jahr ins Haus. „Wenn sie es nicht sagen wollen, haben sie ihre Gründe und werden es auch nicht erzählen, wenn ich nachfrage“, erzählt der Grazer mit einem Lachen, „in der Kaserne sind immer mehr hochrangige Offiziere vorbeigekommen und ich wurde in einen Raum gebracht.“ Dort stand der Bronzene Diskuswerfer. „Als ich Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, den Diskuswerfer und das Kamerateam gesehen habe, war mir klar, was los ist.“ Mit seiner zweiten Auszeichnung als steirischer Sportler des Jahres nach 2015 hat er wirklich nicht gerechnet. „Das hatte ich absolut nicht am Schirm und es hat mich unglaublich gefreut. Das ist eine Riesenehre für mich“, sagt der Weltcupdritte von Szombathely und Silbermedaillengewinner der Universiade.

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