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WM in SüdkoreaSchwimm-Ass Pilhatsch: "Die Fehler waren schwerwiegend"

Zwei Fehler brachten die Steirerin Caroline Pilhatsch im Finale der Langbahn-WM um eine Medaille: Sie wurde Siebente nach 27,78 Sekunden im Rückensprint. Im Interview spricht die 20-Jährige nun über ihr nächstes Ziel: Die Qualifikation für Olympia 2020.

Caroline Pilhatsch wurde im WM-Finale Siebente
Caroline Pilhatsch wurde im WM-Finale Siebente © GEPA pictures
 

Das Finale über 50 Meter Rücken, prophezeite Ihr Trainer nach dem Semifinale, wird im Kopf entschieden. Ist das eingetreten?
Caroline Pilhatsch: Ja. Ich fühlte mich im Kopf zwar bereit, hatte dann aber beim Anschlag am Ende so etwas wie eine Kurzschlussreaktion. Ich habe einen Zug zu wenig gemacht und gemerkt: Oh, da ist ja noch gar keine Wand. Und auch beim Start hatte ich eine schlechte Reaktionszeit.

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