Beim ASK Köflach hat sich die Transferphilosophie über den Sommer noch einmal verändert. Mehr Regionalität und junge Talente sind die neuen Ansprüche in der Mannschaftszusammenstellung. „Neun Spieler in unserem Kader sind aus dem Bezirk, das ist bei uns in der Landesliga erstmals so. Seth Amoateng ist zwar ein Legionär, aber er wohnt auch hier“, sagt Köflachs Sportchef Goran Milicevic. Mit Leon Amreich oder Christoph Michelitsch wurden Talente aus der Region verpflichtet, zudem kam etwa auch Stefan Sulzer von Lokalrivale Voitsberg. „Stefan kann uns sicher sofort helfen und in Zukunft sogar zu einem Unterschiedsspieler werden. Er hat ein Jahr lang fast nicht gespielt und nur trainiert“, sagt Milicevic. Der Kader der Köflacher ist im Schnitt 23,1 Jahre jung und damit einer der jüngsten der Landesliga.
Fußball-Landesliga
Der ASK Köflach stellt seine Klubphilosophie um
In der Kaderplanung geht der ASK Köflach nun neue Wege. Heute um 19 Uhr empfangen die Weststeirer Fehring.
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