Er schwankte wohl ein bisschen zwischen Erleichterung und Wehmut. Leicht fällt er Franco Foda nicht, der Abschied vom Nationalteam, auch wenn er ihn einen Tag vor dem letzten Match selbst verkündet hatte. Dies will er übrigens nicht als Flucht nach vorne verstanden wissen, denn die Chancen, dass er bleiben hätte können, wären größer gewesen, als es die Öffentlichkeit zu wissen glaubte. Zumindest deutete der nunmehrige Ex-Teamchef dies nach dem 2:2 gegen Schottland an.