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Österreichs Teamchef im InterviewFranco Foda: "Extreme Stimmungsschwankungen im Land - und ich bin mittendrin"

In einem Monat wird, angelegt als großes Aufbruchsfest, die Fußball-Europameisterschaft angepfiffen. Teamchef Franco Foda über die Ödnis leerer Stadien, seine Kritiker, die Gefahr, in der Blase verrückt zu werden, David Alaba und die Erwartungen an sich und die Mannschaft.

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Franco Foda
Franco Foda © KLZ/Jürgen Fuchs
 

Wie sind Sie durch die Pandemie gekommen? Sehen Sie Ihre Spieler?
FRANCO FODA: Wir haben telefonischen Kontakt, die meisten spielen ja in Deutschland, ich dürfte gar nicht in die Stadien. Die Anreiseregeln, die Quarantäne, die Hygienemaßnahmen, das alles lässt das Reisen zu den Spielen nicht zu, selbst persönliche Treffen mit den Teamspielern vor oder nach den Spielen wären gemäß Präventionskonzept nicht erlaubt, wie in Österreich. Ich sehe die Notwendigkeiten, die Gesundheit hat Vorrang. Aber ich bin dankbar, dass ich meinem Job nachgehen kann.

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