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Teamspielerin Jasmin Eder"Mädchen sollen wissen, dass sie vom Fußball leben können"

In der Women's Champions League trifft St. Pölten heute (17 Uhr) auf ZSKA Moskau. Kapitänin und Nationalteamspielerin Jasmin Eder über den Stellenwert und die Entwicklungen im österreichischen Frauenfußball.

Nationalteamspielerin Jasmin Eder
Nationalteamspielerin Jasmin Eder © (c) GEPA pictures/ Johannes Friedl
 

Seit Dienstag steht Österreich wieder still. Der zweite Lockdown des Jahres hat die Bewegungen im gesamten Land auf ein Minimum heruntergefahren. Und doch wird heute Abend in der NV-Arena in St. Pölten Fußball gespielt. Es ist aber kein Bundesliga-Spiel der Herren, das ausgetragen wird. Die Frauen des SKN St. Pölten treffen in der zweiten Qualifikationsrunde der Women's Champions League auf den russischen Vertreter ZSKA Moskau (17 Uhr, ORF Sport+ live). "Ich denke, die Chancen stehen 50:50", sagt St. Pölten-Kapitänin Jasmin Eder. Die 28-Jährige ist trotz des Verbotes von Zuschauern froh, dass die entscheidende Partie (es gibt kein Rückspiel) in Niederösterreich stattfindet. "Klar, es gibt keinen typischen Heimvorteil. Aber es ist trotzdem besser, keine lange Anreise zum Spiel zu haben."

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