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Nations LeagueFranco Foda freut sich über Aufstockung: "Vierergruppen besser"

Der ÖFB-Teamchef ist von der Reform der Nations League erfreut. Im Herbst 2020 wird die Österreichische Nationalmannschaft in einer Vierergruppe um den Aufstieg in die A-Liga kämpfen.

Franco Foda
Ob Franco Foda selbst das ÖFB-Team bei der nächsten Auflage der Nations League trainieren wird, hängt wohl vom Abschneiden in der EM-Qualifikation ab © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Philipp Brem)
 

Österreichs Fußball-Teamchef Franco Foda freut sich über die Reform der Nations League. "Ich finde es besser, dass du Vierergruppen hast", sagte der 53-Jährige am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Wien. Eine Begründung ließ er folgen: "Wir haben es ja auch gespürt. Wenn du eine Dreiergruppe hast und gleich das erste Spiel verlierst, ist es schon schwierig noch Platz eins zu belegen."

Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) beschloss am 24. September bei seiner Sitzung in Ljubljana eine Reform der Nations League, die eine Aufstockung der A-Liga von 12 auf 16 Mannschaften beinhaltet. Österreich spielt weiter in der ebenfalls auf 16 Teams aufgestockten B-Liga. Auch die C-Liga wird künftig mit 16 Teams gespielt. Dadurch wird im Herbst 2020 in jeweils vier Vierergruppen gespielt und nicht wie bei der Premiere in Dreiergruppen. Mit der sieben Länder umfassenden D-Liga nehmen wie bisher 55 Nationen teil, die Anzahl der Spiele steigt aber von 138 auf 160.

Die Auslosung der zweiten Auflage erfolgt am 3. März 2020 in Amsterdam. Die möglichen Gegner von Österreich sind Schottland, Norwegen, Serbien, Finnland, Slowakei, Türkei, Irland, Nordirland, Bulgarien, Israel, Ungarn und Rumänien. Die Sieger der vier Gruppen der Ligen B, C und D steigen wie bisher in die nächsthöhere Klasse auf, die vier Gruppensieger der A-Liga spielen im Juni 2021 ein Finalturnier.

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