Ein Treffer, ein einziger, verflixter Treffer hat am Ende entschieden. Der WAC hat auch seine letzte Bundesliga-Schlacht mehr als tapfer zu Ende geschlagen - und bei Sturm Graz ein 1:1 geholt. Ein Zähler, der nicht reichte, um den Titelverteidiger zu entthronen und am Ende sogar nur Rang vier bedeutete. Weil Salzburg gegen Rapid gewann und die Austria gegen Linz einen Punkt holte. Aber eben nur einen, was bei einem WAC-Sieg in Graz eben deren Titelgewinn bedeutet hätte. „Da muss ich sagen, habe ich nach der Partie jetzt doch blöd dreingeschaut. Dass es durch die Ereignisse in Wien auch so knapp wurde, ist dann bitter“, gestand Trainer Didi Kühbauer.
WAC verpasst Sensation
Zwischen Stolz und Enttäuschung: „Zunächst habe ich blöd dreingeschaut“
Der WAC ging im Drama-Finish der Bundesliga nicht als Erster durchs Ziel - stolz auf die Saison samt Cupsieg und Europacup-Quali war man trotzdem. Zu Recht.
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