Sechs Punkte wollte Hartberg nach vier Spieltagen haben - drei sind es. "Wir sind früh in der Kiste", sagt Trainer Klaus Schmidt. "Jetzt müssen wir schauen, dass wir schnell wieder Oberwasser kriegen." Es braucht jetzt nämlich Punkte gegen Gegner, die es den Steirern schwerer machen werden, als das Lustenau in den ersten 40 Minuten beim 1:4 getan hat. Da hatten die Steirer nämlich alles unter Kontrolle: Führten, pressten gut, spielten gut, kamen auch zu Torchancen. Alleine: Die Verwertung passte nicht. "Wenn wir 2 oder 3:0 führen, kriegen wir ein Gegentor und sind noch immer vorn", versucht sich Schmidt als Mathematiker.
Hartberg unter Druck
"Dann sind wir die, die den Gang in den Keller antreten"
Krisenstimmung in Hartberg. Nach dem 1:4 gegen Lustenau schrillen bei Sportdirektor Erich Korherr die Alarmglocken. Das System wird mit dem Trainerteam analysiert und hinterfragt. Drei Neuzugänge kommen.
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