Als die Bundesliga vor drei Jahren mit dem neuen System in die Saison startete, versprachen sich die Verantwortlichen von Punkteteilung und Play-off mehr Spannung und Nervenkitzel bis zum Schluss. Dass man es mit diesen zwei Aspekten auch übertreiben kann, zeigt die aktuelle Spielzeit bereits weit vor dem Ende des Grunddurchgangs. Während sich der neutrale Zuseher über eine packende Saison freuen darf, wächst bei so manchem Trainer und sportlichen Leiter bereits das ein oder andere graue Haar. "Ich bin da ehrlich gesagt ganz zwiegespalten. Einerseits freue ich mich, dass eine Niederlage nicht so viel ausmacht. Andererseits kannst du dich gefühlt überhaupt nicht absetzen", erklärt TSV-Obmann Erich Korherr.
Hartberg mittendrin
Zehn Klubs kämpfen in der Bundesliga gegen den Abstieg
Hartberg liegt derzeit mit zwölf Punkten auf Platz fünf und trifft auf Schlusslicht WSG Tirol. Auch, wenn es solch eines, laut Trainer Kurt Russ in diesem Jahr gar nicht gibt. Heute um 14.30 Uhr treffen die Oststeirer in der Bundesliga auswärts auf die WSG Tirol.
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