Beim Auftakt der Hartberger bat Markus Schopp 30 Feldspieler und fünf Torhüter auf dem Hartberger Naturrasen zum Training. „Viel zu viele“, schnauft der Hartberg-Sportchef. „Da waren aber auch junge Spieler aus der zweiten Mannschaft dabei, die wir jetzt drei Wochen lang dazunehmen.“ Schopp hat die Winterpause genützt, um bei Arsenal und Brighton zu hospitieren. „Das ist eine andere Sportart“, sagt Schopp. Und berichtet vor allem in Brighton „richtig nah“ dabei gewesen zu sein. Schopps ehemaliger Sportchef bei Brescia ist einer der besten Freunde von Brighton-Trainer Roberto de Zerbi. Und der gestattete Schopp einen intensiven Blick in die Trainingsarbeit. „Es ist beeindruckend, was dort aufgebaut wurde“, sagt Schopp
Trainingsauftakt in Hartberg
Inspiriert von der Insel will Schopp „verändern und optimieren“
Alle sind dabei, alle sind fit. Ein Abgang zeichnet sich beim TSV Hartberg aktuell nicht ab. Dementsprechend motiviert gehen die Verantwortlichen in die Vorbereitung.
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