Europa LeagueDer Lerneffekt ist Sturms große Hoffnung

Die Grazer haben sich im zweiten Spiel der Europa League gesteigert. Hält der gute Lerneffekt an, hofft man im nächsten internationalen Spiel auf Zählbares. Allerdings ohne Otar Kiteishvili. Er fällt den gesamten Herbst aus.

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Otar Kiteishvili (links) wurde bereits operiert © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Dem 0:1 in Monaco folgte ein 1:4 gegen PSV Eindhoven. Ergebnis-technisch war die Begegnung gegen die Niederländer ein Rückschritt, spielerisch machte der SK Sturm einen Schritt nach vorne. Die Grazer präsentierten sich in der zweiten Europa-League-Partie verbessert, konnten jedoch nicht an ihre Vorstellungen auf nationaler Ebene anschließen.

Kommentare (1)
Geom38
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Lesenswert?

Heutzutage braucht's für Profis offenbar einen Mentalbetreuer

während früher mal, in Zeiten des Halbprofitums, alleine der Name des Gegners gereicht hat um sich so richtig in's Zeug zu legen und auch zu Achtungserfolgen zu kommen. Vor allem ohne jegliche Angst vor großen Namen. Arsenal, IFK Göteborg (in weiterer Folge sogar UEFA-Cupsieger), Hellas Verona (ein Jahr später italienischer Meister), Nottingham (seinerzeit absolute englische Spitze)...Gegen solche Klubs war man früher mal genauso krasserer Außenseiter, trotzdem gab man ein besseres Bild ab als heute. Da wird schon im Vorfeld die Chancenlosigkeit an Marktwerten festgemacht, und manchen Spielern rutscht daher offenbar schon vorm Spiel das Herz in die Hose. Bzw. hätte es ein Happel noch etwas deftiger formuliert...