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SK SturmNur der Strafsenat setzt auf Defensive

Der Strafsenat verschonte Nestor El Maestro und Jörg Siebenhandl. Nun will Sturm nur noch auf dem Spielfeld in die Offensive gehen.

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© APA/RICHARD PURGSTALLER
 

Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl fuhr persönlich zum Strafsenat, Trainer Nestor El Maestro und Torhüter Jörg Siebenhandl waren per Videokonferenz zugeschaltet: Der SK Sturm ließ nichts unversucht, um das Strafmaß nach den Ausrastern des bislang unbescholtenen Duos beim 3:3 in Mattersburg gering zu halten. Es fruchtete. El Maestro bekam eine Geldstrafe von 1000 Euro inklusive einer bedingten Sperre von einem Monat plus 500 Euro, sollte er sich bis Ende der Saison noch etwas zuschulden kommen lassen. Siebenhandl müsste zwei Spiele zusehen, sollte er bis Sommer 2020 noch einmal auffällig werden. "Das ist ein vernünftiges Urteil, das hat der Senat gut gemacht", sagt Kreissl zufrieden.

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