Neue Formation einstudiertBeim SK Sturm wird die Flexibilität gesteigert

Der SK Sturm will gegen den WAC heute in der Bundesliga anschreiben. Trainer Christian Ilzer hat der Mannschaft neben dem 4-4-2 mit Raute auch ein 3-4-2-1 eingetrichtert.

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Die Sturm-Truppe
Die Sturm-Truppe © GEPA pictures
 

Ausgeglichen – so sieht die Bundesliga-Bilanz zwischen dem WAC und dem SK Sturm aus. 36 Mal trafen die beiden Klubs in der höchsten Spielklasse aufeinander. Bei vier Remis siegten die Kärntner und die Steirer jeweils 16 Mal. Zwar holten die Grazer im letzten Duell in der Lavanttal-Arena mit dem 3:1 drei Punkte, doch mussten sie sich den Wölfen von den vergangenen zehn Begegnungen gleich sieben Mal geschlagen geben. „Gegen den WAC haben wir uns immer schwergetan. Deshalb müssen wir auch diesmal immens aufpassen. Dieses Team ist auch heuer sehr gut, weil es wenige Änderungen im Vergleich zum Vorjahr gegeben hat“, sagt Sturms Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker. „Es wird auf jeden Fall darauf ankommen, dass wir mit ganz hoher Intensität ans Werk gehen. Das war gegen den WAC in der Vergangenheit immer der Schlüssel zum Erfolg.“

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