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Vor Sturms Duell im ÖFB-CupIvan Ljubic war schon bei der Vienna Musterschüler

Der SK Sturm trifft heute (20.30 Uhr) im Viertelfinale des ÖFB-Cups auf die Vienna. Der Viertligist ist der älteste Klub Österreichs. Auch die Karriere von Sturms Ivan Ljubic begann in Döbling. Sein Ex-Trainer Franz Buzecky erinnert sich.

Ivan Ljubic (links)
Ivan Ljubic (links) © gepa
 

Sechs Meistertitel, vier Cupsiege und der Triumph im Mitropapokal – die Erfolgsbilanz des First Vienna Football-Clubs liest sich beeindruckend. Jüngere Leser werden sich an keine dieser Errungenschaften erinnern können, sind doch fast alle vor dem zweiten Weltkrieg eingefahren worden. Ist von Tradition die Rede, führt kein Weg an der Vienna vorbei. Denn der 1894 gegründete Verein ist der älteste österreichische Fußballklub. Die Hohe Warte, das Heimstadion der Wiener, gilt als wahre Kultstätte. „Mein Papa hat mir einmal erzählt, dass da früher bis zu 100.000 Zuschauer drinnen waren. Das ist ein Wahnsinn, wenn man sich das Stadion heute anschaut, kann man sich das gar nicht vorstellen. Als ich Balljunge war, hat es Trompetenspieler gegeben, die für ein besonderes Flair gesorgt haben“, sagt Ivan Ljubic, der mit dem SK Sturm heute um 20.30 Uhr die Vienna, den heutigen Viertligisten, im Cup-Viertelfinale empfängt.

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