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KommentarEtwas Klarheit in der Ungewissheit des SK Sturm

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Die Corona-Pandemie hat unser Leben verändert. Wie lange, darauf haben auch Experten keine seriöse Antwort. Zu unbekannt ist der Krankheitsverlauf und seine Folgen. Gewiss ist, dieser Virus verbreitet Ungewissheit. Niemand kann sagen, was morgen ist, was in einer Woche oder einem Monat passieren kann.

Der Mensch sehnt sich in turbulenten Zeiten nach Klarheit. Wann kann es wie weitergehen. Die Antworten der Politiker sind vage. Sie wissen es einfach nicht. Sie können es auch nicht wissen.

Beim SK Sturm sieht die Situation hinsichtlich der Nachfolge von Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl etwas anders aus. Spätestens seit Mitte Februar weiß auch die Öffentlichkeit, dass Kreissl mit Saisonende in dieser Funktion aufhört. Bis Ende März, Anfang April werde man einen Nachfolger präsentieren, verlautbarte Präsident Christian Jauk. Bis jetzt ist nichts passiert. Nicht schlimm, weil der Fußball ohnehin still steht und andere Dinge mit der Krise in den Vordergrund gerückt sind.

Dass Andreas Schicker Nachfolger von Kreissl wird, ist klubintern längst abgesprochen. Erledigt, spricht verschriftlicht, wurde der Vertrag aber nicht. Bei all der Ungewissheit könnte Sturm im Kleinen mit einem unterfertigten Vertrag für Klarheit sorgen. Das wäre ein Statement. Und vielleicht darf man die nächste Woche noch zum Monatsanfang dazuzählen. Dann wären bei Sturm Worten auch Taten gefolgt - fristgerecht.

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