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InterviewEl Maestro: "Unflexibilität ist ein Zeichen von Stärke"

Sturm-Trainer Nestor El Maestro spricht vor dem heutigen Heimspiel gegen Rapid Wien (17 Uhr) über Kritik, Ideen, Dario Maresic, Überraschungen und zu viele Stürmer.

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SOCCER - BL, WAC VS Sturm
Sturm-Dirigent Nestor El Maestro © GEPA pictures
 

Seit zehn Jahren hat der SK Sturm nicht so wenige Gegentore nach drei Runden kassiert.
NESTOR EL MAESTRO: Das bringt uns jetzt nicht viel, wenn man 0:1 in Hartberg verliert.

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Danke für Ihr Verständnis.

heinzleh.
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Sturm Graz

Solange die Herren Kreissl und El Maestro bei Sturm noch das Sagen haben, werde ich mir kein Spiel von Sturm Graz ansehen.Der erste Supertrainer war Hybala und jetzt El Maestro.Was zu viel ist zuviel !!!

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Baerli6
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SK Sturm Graz

Nach diesem Interview wird sich Sturm Graz heuer sehr Offensive zeigen!

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Rick Deckard
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die Zeiten von

Vastic, Haas, Reinmayr, Mählich und Co sind vorbei. Warum war die Mannschaft damals so gut? Weil Kartnig die Spieler jahrelang zusammengehalten hat. Heute fängt Sturm beinahe jedes Jahr bei Null an - zig Spieler wandern ab. Leider sehr oft schlechtere, billigere kommen nach. Das System Jauk/Kreissl nennt man: Durchwursteln. Nicht absteigen - dann ist der Anhang schon zufrieden und die Nordkurve voll. Man muss sich halt auch mit dem Mittelfeld zufrieden geben - oder?

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lebaer
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Kommen Sie in 2019 an...

...auch der Fußball ist der Globalisierung ausgesetzt. Wir leben nicht mehr in der Fußballwelt vor 20 Jahren. Alle österreichischen Klubs sind Ausbildungsvereine, auch Salzburg, die dafür auf einem ganz anderen Niveau. Die guten Spieler werden immer abgeworben und wollen natürlich auch irgendwo in Deutschland oder sonstwo viel Geld verdienen.

Ziel bei Sturm muss es sein hungrige Spieler zu holen, die sich über Sturm für den nächsten Schritt empfehlen wollen. 16/17 und 17/18 hat das super geklappt. 18/19 nicht und diese Saison kann man noch nicht abschätzen wohin die Reise geht.

Aber bitte hören Sie auf irgendwelche Lügenmärchen zu erzählen alá "Ziel: nicht absteigen". Peinlich ist das nämlich!

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