Es war "ein besseres 0:0". Darin waren sich nach dem Schlager zwischen Sturm und Rapid alle einig. Ein 0:0, das Sturm schon auf den dritten Tabellenplatz nach vor brachte. Und eines, das auch Trainer Franco Foda positiv stimmt: "Weil vor allem in der zweiten Hälfte viel geklappt hat. Und weil wir nach dem Unentschieden gegen Salzburg auch gegen Rapid gepunktet haben, einen weiteren Zähler gegen einen direkten Konkurrenten geholt haben. Etwas, was uns im Vorjahr nicht immer geglückt ist. Und zum Dritten: Weil wir auch im dritten Frühjahrsspiel wieder ohne Gegentor geblieben sind. Auch das war ja im Herbst nicht immer so."