Es sei einfach nur ein Torjubel gewesen, versicherte Sturm-Stürmer Seedy Jatta und verweigerte jeden weiterführenden Kommentar, warum er sich nach seinem Treffer gegen die Austria in Richtung Tribüne blickend einen Finger auf die Lippen legte. Die Interpretation, dass er seine Kritiker verstummen ließ, ist tendenziell nicht zu weit hergeholt. Denn an Kritikern des Norwegers mangelt es nicht.
Stürmer ohne Lobby
SK Sturm: Wie Seedy Jatta seine Kritiker verstummen ließ
Sein Treffer gegen die Austria war sein drittes Tor in vier Bundesliga-Spielen. Sportchef Michael Parensen erklärt, warum der Stürmer so wertvoll für Sturm ist.
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