Es sei einfach nur ein Torjubel gewesen, versicherte Sturm-Stürmer Seedy Jatta und verweigerte jeden weiterführenden Kommentar, warum er sich nach seinem Treffer gegen die Austria in Richtung Tribüne blickend einen Finger auf die Lippen legte. Die Interpretation, dass er seine Kritiker verstummen ließ, ist tendenziell nicht zu weit hergeholt. Denn an Kritikern des Norwegers mangelt es nicht.