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WAC - Hartberg 0:0Ein umkämpftes Spiel endete mit einer gerechten Punkteteilung

Auch im zweiten Spiel 2021 reichte es für den WAC nur zu einem 0:0. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel schenkten sich beide Mannschaften nicht viel. Für die Hartberger ist das torlose Remis eine Premiere in der Bundesliga.

Marc Schmerböck hatte gegen seinen Ex-Klub den Siegtreffer am Fuß
Marc Schmerböck hatte gegen seinen Ex-Klub den Siegtreffer am Fuß © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Michael Riedler)
 

Im zweiten Spiel des Jahres setzte es für den WAC erneut ein torloses Remis. Während es für die Mannschaft von Trainer Ferdinand Feldhofer das zweite 0:0 innerhalb einer Woche war, feierten die Hartberger eine Premiere. Mit Ausnahme des Play-off-Spiels um die Europa Leauge-Qualifikation gegen die Wiener Austria spielten die Oststeirer seit dem Aufstieg in die Bundesliga noch nie torlos.

Das Spiel war zwar arm an Toren aber von Beginn an äußerst spannend. Die beste Möglichkeit in einer hart umkämpften Anfangsphase hatte wohl Dejan Joveljic für den WAC. Seinen Schuss konnte Rene Swete aber sehenswert parieren (7.). Ansonsten ließen die in dieser Saison oft anfälligen Hartberger in Durchgang eins wenig zu. Offensiv hatten sie mit Ex-Wolfsberger Marc Schmerböck sogar die beste Möglichkeit auf das 1:0. Nach einer schönen Hereingabe von Julius Ertlthaler vergab der Steirer aus drei Metern nur knapp.

Nach der Pause erhöhte die Heimmannschaft dann den Druck und wurde immer zwingender. Zunächst rettete der stark aufspielende Swete gegen Matthäus Taferner (51.), sieben Minuten später setzte Dario Vizinger eine Direktabnahme nach einem Freistoß von Michael Liendl über das Tor der Gäste. Die mit Abstand beste Möglichkeit der Kärntner hatte in Minute 63 gleich ein ganzes Trio. Taferner scheiterte alleine vor TSV-Schlussmann Swete, dessen Parade knallte Sven Sprangler per Flugkopfball an die Latte. Den darauffolgenden Schuss des eingewechselten Thorsten Röcher konnte ein blau-weißer Verteidiger im letzten Moment abblocken. In einer heißen Schlussphase mit Möglichkeiten auf beiden Seiten sollte der entscheidende Siegtreffer nicht mehr fallen. Rajko Rep hatte in der Nachspielzeit die beste Möglichkeit zur Entscheidung.

 

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