TransfergerüchteHaaland zu Barcelona? Barca-Präsident schließt es nicht aus

Noch spielt Erling Haaland für Borussia Dortmund, aber alles, was in Fußballeuropa Rang und Namen hat, bemüht sich um den Mittelstürmer aus Norwegen. Auch Barca-Präsident Joan Laporta schließt nicht aus, Haaland zu verpflichten.

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© AFP
 

Der Präsident des sportlich und finanziell schwer angeschlagenen FC Barcelona hat eine Verpflichtung von Stürmer Erling Haaland vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nicht ausgeschlossen. "Alles ist möglich", sagte Klubboss Joan Laporta am Montag in Barcelona. Bei der Präsentation des von Manchester City geholten Stürmers Ferran Torres betonte er vor Journalisten: "Alle großen Spieler erwägen die Möglichkeit, zu Barca zu wechseln."

Der Klubboss hatte sich spanischen Medienberichten zufolge bereits Mitte Dezember mit Haalands Agenten Mino Raiola getroffen, um über einen Wechsel des ehemaligen Salzburg-Stürmers zu verhandeln. Am Montag schloss Laporta derweil auch die Verpflichtung von Alvaro Morata nicht aus. Der 29-jährige Nationalstürmer werde möglicherweise schon im Winter wechseln, weil er sich bei Juventus Turin überhaupt nicht wohlfühle, hatten spanische Medien zuvor berichtet.

Fussball: Die teuersten Transfers

Er ist (noch) der unumstrittene Anführer der teuersten Fussballer der Geschichte: Der Brasilianer Neymar Jr., der für 222 Millionen Euro von Barcelona zu Paris Saint Germain wechselte.

(c) APA/AFP/LIONEL BONAVENTURE (LIONEL BONAVENTURE)

Auch der zweite Platz in dieser Rangliste geht an PSG und seine Eigentümer aus Katar. Kylian Mbappe kam für 180 Millionen von Monaco an die Seine.

(c) APA/AFP/CHRISTOPHE SIMON (CHRISTOPHE SIMON)

Auf Platz drei liegt nun Philippe Coutinho, der für insgesamt maximal 160 Millionen Euro von Liverpool zum FC Barcelona geht.

(c) APA/AFP/PAUL ELLIS (PAUL ELLIS)

Ousmane Dembele wurde für 130 Millionen vom BVB losgeeist und kickt nun ebenfalls in Barcelona.

(c) AP (Lalo R. Villar)

127 Millionen war Atletico Madrid im Juli 2019 bereit für Benfica-Stürmer Joao Felix zu bezahlen.

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Barcelona leistete sich den Franzosen Antoine Griezmann im Sommer 2019 und bezahlte 120 Millionen an Atletico Madrid.

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Manchester City ließ sich im Sommer 2021 die Dienste von Aston Villas Jack Grealish 117,5 Millionen kosten.

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Im Sommer 2018 bezahlte Juventus Turin 117 Millionen für Cristiano Ronaldo an Real Madrid.

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Ebenfalls im Sommer 2021 zahlte Chelsea 115 Millionen für Romelu Lukaku an Inter Mailand.

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115 Millionen bezahlte Real Madrid im Sommer 2019 an Chelsea für Offensivspieler Eden Hazard.

APA/AFP/OSCAR DEL POZO
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Ungeachtet horrender Schulden in Höhe von 1,35 Milliarden Euro hatte Barca vor einigen Tagen bereits den Torres-Deal perfekt gemacht. Für den Nationalstürmer (21) werden die Katalanen nach Medienberichten 55 Millionen Euro – zuzüglich erfolgsabhängiger Boni von bis zu zehn Millionen Euro – an Manchester City überweisen.

Kommentare (3)
Balrog206
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Kann

Mir nicht vorstellen das er zu Barca geht das in einem leidigen Zustand ist und das diesmal nicht nur am Konto ! Die brauchen mind eine halbe neue Mannschaft! Da gibts viele bessere Adressen so fern diese in wollen !

Lodengrün
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Bei Messi

konnten sie sich nicht einigen obwohl er sehr entgegen kam. Hier geht alles. Gut, er ist über dem Zenit, hat das Alter, aber…..

Carlo62
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Ach was,

der Schuldenstand von FC Barcelona beträgt 1,35 Milliarden Euro. Da kann man sich doch noch einen Haaland leisten. Wie heißt es so schön: ist das Konto erst mal ruiniert, verschuldet man sich ungeniert (oder so ähnlich).