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Bochum-Legionär im GesprächRobert Zulj träumt von "Reunion" mit Bruder Peter

In der Zweiten Deutschen Bundesliga sorgt mit Robert Zulj gerade ein Österreicher für Aufsehen. Der 29-Jährige sprach über seine aktuelle Saison, das Nationalteam und ein mögliches Karriereende beim SK Sturm.

© (c) imago images/HMB-Media (Heiko Becker via www.imago-images.de)
 

Der Name Zulj weckt in Graz bei vielen Fans des SK Sturm schöne Erinnerungen. Spektakel, Tore und ein Hauch von Ballzauberei – genau dafür stand Peter Zulj in seinen eineinhalb Jahren an der Mur. Sein Bruder Robert tut es ihm in Deutschland gerade gleich. Beim VFL Bochum hat der 29-Jährige mit seinen zwölf Toren und 14 Vorlagen maßgeblichen Anteil an der Tabellenführung und der bevorstehenden Rückkehr in die Bundesliga. Gewinnt der Ruhrpott-Klub heute (20.30 Uhr) gegen Darmstadt, ein Aufstiegsplatz wäre ihnen wohl nicht mehr zu nehmen. "Ich bin jetzt 16 Monate hier, und am Anfang war es noch ganz anders. Vor meinem Wechsel hatte ich ein halbes Jahr keine Spielpraxis, da brauchst du dann ein paar Monate, bis die Kraft für 90 Minuten wieder da ist. Ich habe erst wieder meinen Rhythmus finden müssen und nach der Coronapause war es schon sehr gut", erklärt Zulj.

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