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Champions-League-QualifikationAjax zitterte, Porto scheiterte, RS Belgrad nach 22 Elfern weiter

Ajax knapp weiter - ehemaliger CL-Sieger FC Porto von Krasnodar eliminiert - RS Belgrad gewinnt Elferkrimi.

Dusan Tadic, Hakim Ziyech
Dusan Tadic (rechts) und Hakim Ziyech jubelten bei Ajax © APA/AFP/ANP/OLAF KRAAK
 

In einem turbulenten Finish hat sich der kommende LASK-Gegner Club Brügge am Dienstag den Einzug ins Qualifikations-Play-off der Fußball-Champions-League gesichert. Dort stehen u.a. auch Vorsaisons-Halbfinalist Ajax Amsterdam, nicht aber der FC Porto, der sich Krasnodar beugen musste: Die Portugiesen hatten zwar auswärts 1:0 gesiegt, mussten nun aber eine bittere 2:3-Heimniederlage einstecken.

Brügge, das am 20. August in Linz gastiert bzw. am 28. August den LASK empfängt, geriet nach einem 1:0-Sieg im Heimhinspiel bei Dynamo Kiew früh in Rückstand (6.), sicherte sich mit dem Ausgleich durch Simon Deli (38.) aber die bessere Ausgangslage für die zweite Hälfte. Das 2:1 durch Wolodymyr Schepeljew (50.) erhöhte neuerlich den Druck auf die Gäste, Ruud Vormer (88.) sorgte aber für die vermeintliche Vorentscheidung. Da waren nach Gelb-Rot für Brügges Percy Tau (84.) und Kiews Mykyta Burda (82.) beide Teams schon in Unterzahl. Ein Eigentor von Brandon Mechele (93.) gab den anstürmenden Ukrainern noch einmal Hoffnung, ehe Lois Openda (95.) tatsächlich alles klar machte.

Ajax siegte mit 3:2 (1:1) gegen PAOK Saloniki (Hinspiel 2:2). Die Niederländer lagen durch ein Tor von Diego Biseswar (23.) sogar 0:1 zurück. Doch dann traf Dusan Tadic per Foulelfmeter (43.), nachdem der Serbe mit einem ersten Strafstoß noch an Salonikis Keeper Alexandros Paschalakis gescheitert war (32.). Nicolas Tagliafico (79.) und erneut Tadic (85./Foulelfmeter) machten für die überlegenen Gastgeber dann alles klar. Das 2:3 durch den Doppeltorschützen Biseswar (90.+4) kam für die Griechen zu spät.

Einen wahren Elferkrimi erlebten die Fans in Kopenhagen. Wie auch im Hinspiel in Belgrad stand es nach 90. Minuten 1:1, in der Verlängerung fielen keine Tore mehr. Radovan Pankov verwandelte den 21 Strafstoß zum 7:6 für Roter Stern, ehe Jonas Wind scheiterte und so den Aufstig der Serben besiegelte.

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Danke für Ihr Verständnis.

vanhelsing
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Lesenswert?

Die TADICS

können halt 11er schießen!!

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