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Super LeagueDie besten Fan-Reaktionen in den sozialen Medien

Die Fußball-Klubs, die in den Super-League-Plänen involviert sind, bekommen in den sozialen Medien ihr Fett weg.

Die englischen Klubs aus Manchester, Liverpool und London wollen in der Super League spielen
Die englischen Klubs aus Manchester, Liverpool und London wollen in der Super League spielen © AP
 

Man kann nicht behaupten, dass die Pläne der Super League die Fußball-Fan-Gemeinde spalten. Das Gegenteil scheint der Fall: Die überwiegende Mehrheit kann sich mit der von zwölf Fußballklubs ins Leben gerufenen Elite-Liga gar nicht anfreunden. Von Geldgier ist die Rede, von Ungerechtigkeit. Die Kluft zwischen dem Kleinen und dem Großen gehe auch im Fußball weiter auseinander - ÖFB-Präsident Leo Windtner spricht gar vom "Super-Gau", der dem Fußball droht.

Manchester United, Manchester City, Liverpool, Chelsea, Arsenal, Tottenham, Milan, Juventus, Inter Mailand, Real Madrid, FC Barcelona und Atletico Madrid - das sind die zwölf Gründervereine, um die sich die Super League drehen soll. In den sozialen Medien ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt:

Auch die Umfrage der Kleinen Zeitung zeichnet ein deutliches Bild, wie die Fangemeinde zu den Super-League-Plänen steht:

Der ein oder andere Klub muss auch Spott einstecken:

Wolverhampton feiert indes nachträglich einen Meistertitel: 2019 wurde der Klub hinter den sechs Super-League-Aspiranten in England Siebenter.

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