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EM 2022 in EnglandSchnaderbeck erwartet "etwas, das man bei Frauen noch nie gesehen hat"

Viktoria Schnaderbeck ist Kapitänin des österreichischen Frauenfußball-Nationalteams, Legionärin in London und auch abseits des Rasens nicht untätig. Ein Live-Gespräch über Homosexualität, Diskriminierung und die Zukunft des Frauenfußballs.

Arsenal-Legionärin Viktoria Schnaderbeck
Arsenal-Legionärin Viktoria Schnaderbeck © Ballguide
 

ÖFB-Nationalteamkapitänin Viktoria Schnaderbeck ist seit einiger Zeit aufgrund einer Knieverletzung nur in der Zuschauerrolle. Untätig war die 30-jährige Steirerin seit ihrer Verletzung allerdings nicht: Gemeinsam mit ihrem Cousin und Ex-Teamspieler Sebastian Prödl sowie Manuel Ortlechner und weiteren Initiatoren hat sie den Verein "Be the one" ins Leben gerufen. "Uns geht es darum, den Mädchen- und Frauenfußball in Österreich zu unterstützen", sagt die Arsenal-Legionärin. "Es gibt immer noch zu wenige Möglichkeiten, es den Mädls einfach zu machen, Fußball zu spielen."

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Kommentare (2)
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reschal
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Jede/r

...die/der Frauenfußball und/oder Homosexualität ablehnen oder schlechtreden disqualifizert sich selbst. So viel Freiheit und Selbstbestimmung muss im 21. Jhdt. möglich sein!

pescador
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reschal

D.h. jeder der Frauenfußball nicht super findet, passt nicht in dein Weltbild?