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Austria LustenauJetzt hat Roman Mählich den Cup-Titel im Visier

Ex-Sturm-Trainer Roman Mählich sieht sich nicht so terisch wie ihn manche halten. In einem Finale ist seiner Ansicht nach alles drinnen.

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Roman Mählich will den Titel
Roman Mählich will den Titel © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Oliver Lerch)
 

Wer gestern beim Training der Austria Lustenau vorbeigeschaut hat, wurde enttäuscht. Weder die Spieler noch der Trainer waren anwesend. "Ich habe den Burschen freigegeben", erklärte Trainer Roman Mählich. Manche, so hört man aus Vorarlberg, hätten ohnehin schwer laufen können. Der Einzug in Cup-Finale mit dem 1:0-Sieg über Wacker Innsbruck war Anlass für ausgelassenen Feierlichkeiten. Auf die Frage, wie exzessiv Mählich selbst den Aufstieg zelebriert hatte, sagte er: "Ich habe als Spieler mehr als genug gefeiert. Diese Zeit ist vorbei. Mit meiner Frau habe ich ein Glaserl Wein getrunken und mich einfach riesig gefreut. Für die Burschen, für den Verein und auch für mich."

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