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Bonus schmilztAdler verlieren auch in Innsbruck

Nach 36 Minuten stand es in Tirol bereits 4:0, dann erwachte der VSV kurzfristig. Drei Unterzahltore gegen das schlechteste Powerplay der Liga waren aber zu viel.

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VSV in Innsbruck
© Gepa/Götzhaber
 

Nach dem bitteren 0:1 gegen Dornbirn war der VSV gewillt, von Beginn an richtig Druck auf das Schlusslicht auszuüben. Schon nach drei Minuten klopfte Nico Brunner auch nach einem Sololauf bei Scott Darling im HCI-Gehäuse an. Das sollte es bis auf weiteres aber schon wieder gewesen sein. Michael Boivin stellte aus dem Nichts nämlich nach knapp acht Minuten plötzlich auf 1:0 für die Hausherren, die nun munter waren. Tyler Spurgeon und Jesper Thörnberg wurden in Minute zwölf gleich doppelt bei VSV-Schlussmann Brandon Maxwell vorstellig. Eine Minute vor Schluss musste er auch noch in höchster Not gegen den vom VSV ausgeliehenen Stürmer Christof Kromp retten. Kromp muss übrigens bis Saisonende auf seinen Linienpartner verzichten. Der Villacher Daniel Wachter (22) riss sich im letzten Aufeinandertreffen mit den Adlern das Kreuzband und fällt nach erfolgreicher Operation für die restliche Spielzeit aus.

Kommentare (2)

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ingehoi
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Trainer

Ich fordere die sofortige Entlassung von Aho!Eine Mannschaft mit solchen Klassemännern so schlecht zu machen ist wohl einzigartig!

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joektn
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1
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🤔

Was soll ein Trainerwechsel bringen genau jetzt vor den Playoffs? Egal welcher Trainer kommt, es liegt an den einzelnen Spielern die am Eis stehen und dort arbeiten. Der Trainer kann Ideen haben ohne Ende, aber solang das Team das am Eis nicht umsetzt sind sie selbst Schuld und grenzt an Arbeitsverweigerung. Da ändert es überhaupt nichts, welcher Trainer hinter der Bande steht. Liefern müssen die Spieler und das tun sie nicht. Aber am Trainer abputzen ist halt immer am leichtesten.

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