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Eishockey KAC verlängert auch Vertrag mit Postma

Nun ist auch der vierte Importplatz im Kader des KAC für die kommende Eishockeysaison besetzt. Der Meister aus Klagenfurt hat den Vertrag mit Verteidiger Paul Postma um ein Jahr verlängert.

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Paul Postma bleibt beim KAC
Paul Postma bleibt beim KAC © GEPA pictures/Daniel Goetzhaber
 

Österreichs amtierender Meister setzt die Kooperation mit Verteidiger Paul Postma fort, der Defender hat einen neuen, vorerst auf ein Jahr befristeten Vertrag unterzeichnet. Paul Postma (32) war im Dezember nach Klagenfurt gewechselt, der Kanadier fand sich in der Mannschaft rasch zurecht und nahm über Wochen hinweg eine dominante Rolle in der KAC-Abwehr ein. Auch offensiv setzte er eindrucksvolle Ausrufezeichen: In seinen 20 Einsätzen verbuchte er nicht weniger als 22 Zähler (acht Tore, 14 Assists), sein Schnitt von 1,10 Scorerpunkten pro Partie war der höchste eines Verteidigers der Rotjacken seit der Saison 2000/01 (Emanuel Viveiros, 1,24). Auch im Vergleich mit seinen Mitspielern schnitt Paul Postma hervorragend ab: Über das gesamte Spieljahr hinweg waren nur die Stürmer Nick Petersen (3,84) und Rok Tičar (3,25) effizienter als der Defender, der pro 60:00 Minuten Time-on-Ice auf 3,24 Scorerpunkte kam. Im Auswärtsspiel bei Fehérvár AV19 Mitte Februar verletzte sich der Kanadier allerdings schwer, trotz intensiver Arbeit an seinem Comeback verpasste er letztlich sämtliche 21 weiteren Saisonspiele.

Mittlerweile ist Paul Postma wieder genesen, er stieg in seiner Heimat in Red Deer im Bundesstaat Alberta gemeinsam mit Stürmer Matt Fraser bereits wieder in das Sommertraining ein. „Die vergangene Saison war eine wunderbare Erfahrung: Teil dieser Mannschaft zu sein, die dann am Ende auch den großen Erfolg feiern konnte, war etwas Spezielles. Ich musste in den Playoffs leider verletzungsbedingt passen, aber umso mehr freue ich mich darauf, im Herbst wieder angreifen zu können. Es wird aufregend, nach Klagenfurt zurückzukommen, mit dieser KAC-Mannschaft zu spielen und dies dann hoffentlich auch wieder vor vollen Tribünen tun zu können“, blickt der Kanadier optimistisch in die Zukunft.

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