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AnalyseWarum Mensonen beim KAC gehen musste

Die ständig negative Kritik von Co-Trainer Jarno Mensonen konnten nur ein Teil der Spieler gut verarbeiten, der andere Teil ist daran zerbrochen.

Petri Matikainen (links) muss sich statt Jarno Mensonen einen neuen Co-Trainer suchen © GEPA pictures
 

In so gut wie jeder Mannschaftssportart steht der Headcoach im Mittelpunkt des Geschehens. Sie werden für Erfolge gefeiert und bei Miss-Erfolgen meistens gefeuert. Oft wird behauptet, ein Coach ist nur so gut, wie seine Co-Trainer sind. Daher werden bei einem Wechsel zum Großteil auch immer die Assistenten getauscht. Sie zählen zu den engsten Vertrauten des Headcoaches, dieser kann sich im Normalfall zu 100 Prozent auf deren Loyalität verlassen. Die Aufgaben werden je nach Anzahl der Assistenten aufgeteilt. So übernimmt zum Beispiel einer die Arbeit mit den Verteidigern und der andere hat die Stürmer über. Der eine ist für das Powerplay zuständig, der andere kümmert sich um das Unterzahlspiel. Immer alles natürlich in Abstimmung mit dem „Chef“. Die Videoanalyse ist ein weiterer Part, die ausgeführt werden muss. So gut wie immer hat oder haben die Co-Trainer den engeren Kontakt zu den Spielern, sollten wissen, wie das Stimmungsbarometer in der Kabine ist. Wer mit Kritik gut umgehen kann und wer eher auf Lob reflektiert. Dieser Job verlangt Fingerspitzengefühl, gute psychologische Kenntnisse und selbstverständlich ein breitgefächertes Fachwissen.

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