AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Champions Hockey LeagueEiskalte Schweizer deckten die Unterschiede auf

Wie gut das Eishockey in der Schweiz ist, demonstrierte Biel beim 6:3-Sieg in Klagenfurt. Optisch starke Rotjacken drangen zu selten in die gefährliche Zone von Biel ein.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Peter Schneider traf schon nach 151 Sekunden zum 1:0 für Biel gegen den KAC © GEPA pictures
 

Rein optisch war der Unterschied zwischen dem KAC und EHC Biel kaum sichtbar, hatte es auch den Anschein, dass die Klagenfurter das dominierende Team gewesen wären. Die Anzahl der abgegebenen Schüsse bestätigt diesen Eindruck, denn die Rotjacken schossen 50 Mal auf das Tor der Schweizer, nur 18 Mal der Gegner. Heißt, jeder dritte Versuch (33,33 Prozent) von Biel fand den Weg ins Gehäuse, die Gastgeber kamen nur auf einen Wert von mageren sechs Prozent. Diese Statistik ist Spiegelbild des Geschehens. Biel ließ vor allem nur Schüsse von der Seite bzw. nahe der blauen Linie zu. In die sogenannte Gefahrenzone nahe dem Tor kam der KAC zu selten zum Abschluss, was hingegen die Mannschaft in ihrer eigenen Zone öfters nicht zu verhindern wusste, so die Gäste zu hochkarätigen Möglichkeiten kamen und im Abschluss eiskalt agierten.

Kommentare (1)

Kommentieren
BernddasBrot
0
0
Lesenswert?

Rein optisch

waren das fehlerlose Aufbau Spiel deutlich wahrzunehmen und die Präzision der Pässe ebenso....so what ?

Antworten