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Liga reicht Konzept einSo soll der Eishockey-Sport zurückkehren

Mit einem umfassenden „Return to Play“-Konzept hat sich die internationale Eishockey Liga an das österreichische Sportministerium gewandt.

©  Daniel Goetzhaber
 

Gemeinsam mit den Vereinen und den Verbänden hat die internationale Eishockey-Liga dem Sportministerium ein Konzept vorgelegt. Unter Einhaltung aller Regierungsmaßnahmen und der Erhaltung der Gesundheit soll demnach so rasch als möglich die Rückkehr zu strukturierten Trainings- und internationalen Wettkampfbetrieb ermöglicht werden.

Bereits seit Anfang Mai durtfen die heimischen Profis in Kleingruppen in Off-Ice-Trainingseinheiten in die Saisonvorbereitung starten. Mit Anfang Juni ist nun auch die Möglichkeit gegeben wieder On-Ice zu trainieren. Neben dem aktuellen Status umfasst das Konzept Präventionsmaßnahmen und Verhaltensregeln für den Trainingsbetrieb sowie für Bewerbsspiele.

Karl Safron, Präsident der internationalen Eishockey-Liga zeigt sich ob der jüngsten Entwicklungen zuversichtlich: „Die jüngsten positiven Signale der Regierung und die damit verbundenen weiteren Lockerungen bestärken unsere Hoffnungen auf eine Spielzeit mit dem gesamten Teilnehmerfeld." 

Das Konzept findet auch international große Beachtung. Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger sieht die heimische Liga demnach in einer "Vorreiterrolle" und hofft, dass das Konzept "einen Beitrag zu einer Rückkehr zu einem regulären Spielbetrieb geleistet zu haben“.

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